OPER VON JÜRI REINVERE NACH DEM GLEICHNAMIGEN SCHAUSPIEL VON HENRIK IBSEN, URAUFFÜHRUNG DER ORIGINALEN DEUTSCHSPRACHIGEN FASSUNG am 3. Mai 2025
MUSIKALISCHE LEITUNG Marc Niemann
INSZENIERUNG & BÜHNE Johannes Pölzgutter
KOSTÜME & VIDEO Tassilo Tesche
DRAMATURGIE Markus Tatzig
CHOR Edward Mauritius Münch
LICHT Katharina Konopka
REGIEASSISTENZ & ABENDSPIELLEITUNG
Annika Ellen Flindt
ASSISTENZ BÜHNE & KOSTÜME Mina Purešić
PEER GYNT Michael Müller-Kasztelan
ÀSE/ALTE SOLVEIG Boshana Milkov
INGRID/GRÜNGEKLEIDETES WEIB/KRANKENSCHWESTER 1/ANITRA/PRÖBSTIN Kristín Anna Guðmundsdóttir
SOLVEIG/KRANKENSCHWESTER 2/SOLVEIGS ERSCHEINUNG Victoria Kunze
PFARRER/MONSIEUR BALLON/SCHLACHTER/HUSSEIN/PROBST Marcin Nutek
DER ALTE VOM BERGE/VON EBERKOPF/BEGRIFFELDFELDT/FRIEDHOFSWÄRTER Ulrich Burdack
SCHMIED/HERR TRUMPETERSTRALE/HUHU/GEALTETER SCHMIED Andrew Irwin
DER LUFTGEIST/GRINSEKATZE Gerben van der Werf
IN WEITEREN ROLLEN Minji Kim, Wiltrud de Vries, Katharina Diegritz, Iris Wemme-Baranowski, Brigitte Rickmann, Maria Rosenbusch, Heesu Kang, Darlene-Ann Dobisch, Ines Mayhew-Begg, Elena Zehnoff, Yvonne Blunk, Kathrin Verena Bücher, Seungmin Baek, James Bobby, Patrick Ruyters, Róbert Tóth, Gustavo Oliva, MacKenzie Gallinger, Masahiro Yamada, Dong-Sung Cho, Anton Kononchenko, Daniel Dimitrov, Vladimir Marinov
Opernchor, Kinderchor und Extrachor des Stadttheaters Bremerhaven
Philharmonisches Orchester Bremerhaven
Die FAZ zählt unsere Produktion zu den besten 10 Musiktheaterproduktionen des Jahres. Jürgen Kesting schreibt: “In der Oper des estnischen Komponisten Jüri Reinvere ist aus dem schelmischen Hochstapler eine verlorene Seele geworden: Er irrt umher als Opfer von Armut im 19. Jahrhundert, als wirtschaftlicher Parvenü im 20. Jahrhundert, und als Gewalttäter gelangt er in die mörderischen modern times. Die Oper, 2014 zum 200. Jubiläum der norwegischen Verfassung im Opernhaus Oslo uraufgeführt, ist jetzt zum ersten Mal auf einer deutschen Bühne zu sehen: in Bremerhaven, von Johannes Pölzgutter gedanken- und geistreich inszeniert, von Tassilo Tesche phantasievoll ausgestattet und von Marc Niemann sorgsam dirigiert – eine bemerkenswerte Tat, vollbracht vom Ensemble eines begeisterten Theaters”.





















